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Am 14. März 2003 kaufte ich den Kewet El Jet 4 Jahrgang 1994 mit 10 Stück neuen wartungsfreien Hawker Oldham Blei-Flies-Batterien. Das Fahrzeug stammt aus dänischer Produktion und verfügt in der Version 4 über eine Betriebsspannung von 60 Volt. Es sind jeweils zwei Batterien parallel geschaltet. Angetrieben wird das Fahrzeug mittels eines Kompound- Gleichstrommotor mit angeflanschtem Getriebe. Es sind keine mechanischen Gänge vorhanden. Geschaltet wird lediglich elektrisch durch Feldschwächung der Kompoundwicklung. Der Kewet ist ab Version 3 also wie ein normales Auto mit Automatikgetriebe zu fahren. Der Rückwärtsgang wird durch betätigen eines elektrischen Schalters eingelegt. Das Fahrzeug hat Platz für zwei erwachsene Personen und etwas Handgepäck.

Der Kewet ist ein wirklich praktisches Wägelchen. Man sieht ihm sein Gewicht von 815 Kg ohne Zuladung wirklich nicht an. In den Kurven und beim Bremsen merkt man dann das Gewicht schon eher. Im recht kleinen Kofferraum findet doch einiges seinen Platz. Zur Not kann die rechte Sitzlehne aus der Verankerung gezogen werden. Dadurch vergrössert sich das Ladevolumen beträchtlich.

Der Kewet ist wie ein normaler PW ohne Gangschaltung zu fahren. Das Platzangebot für den Fahrer und Beifahrer ist ausreichend. Durch die aufrechte Sitzposition finden auch grössere Fahrer genügend Platz. Ich habe mit meinen 190 cm Körpergrösse jedenfalls keinerlei Probleme.

Mit den minimalen Abmessungen des Kewet findet man jederzeit einen Parkplatz. Übrigens die Fahrleistungen von 75 Kmh und einer mittleren Reichweite von 50 bis 60 Km sind völlig ausreichend. Auch am Berg ist der Kewet mit seinen 10 Kw ausreichend motorisiert.

Was mir bei den ersten Fahrten sofort aufgefallen ist, das Lenkrad lässt sich angenehm leichtgängig drehen. Die Lenkung ist also mit einer relativ grossen Übersetzung versehen. Ich finde es jedenfalls angenehm, etwas mehr-, dafür leichtgängig zu drehen. Was aber leider auch festzustellen ist, die Bremsen sind hammerhart und mit grossem Kraftaufwand zu betätigen. Es sind wohl vier Scheibenbremsen vorhanden, von Servounterstützung ist jedoch nichts zu spüren. Ebenfalls ist keine Rekuperation installiert, welche wesentlich zum angenehmeren Bremsen beitragen würde und die Stromrückspeisung wäre bei dem Fahrzeuggewicht von 815 bis 1000 Kg auch nicht ganz ohne.

Um den Batterien möglichst gute Start- und Langzeitbedingungen zu verschaffen, wurden sie von mir eingezykelt. Nach jeder Ladung wurden die Batterien mit möglichst geringer Last komplett leergefahren und anschliessend mit der Fahrzeugheizung Stufe 2 (ca. 800 Watt) bis auf 55 Volt entleert. Danach musste das Fahrzeug natürlich sofort wieder an die Ladung. Durch die kompletten Entladungen und Vollladungen der Batterien hat sich der Carcontroller ebenfalls optimal an den Zustand der neuen Batterien angepasst und gibt bei der Entladung die gesamte Batteriekapazität frei. 

Durch das relativ hohe Fahrzeuggewicht braucht der Kewet am Berg und beim Anfahren ordentlich Strom. Auf der Ebene zeigt das Fahrzeug jedoch sehr gute Rolleigenschaften. Nach einer Testfahrt um den Zürichsee im ECO-Modus (ca. 75 Km) zeigte die Kapazitätsanzeige noch 25% Restenergie an. Die anschliessende Zusatzschleife über Wädenswil und die darauffolgende Bergfahrt im Kriechgang zu mir nach Hause entnahm den Batterien die letzte Reserve. In die Garage bin ich dann im Notmodus (Schlüsselstellung zwei) gefahren. Zurückgelegte Wegstrecke 100 Km.


Antrieb         Gleichstrom- Compoundmotor mit angeflanschtem Getriebe
SchaltungVollautomatische stufenlose Compoundschaltung
Zusätzliche schaltbare Statorschwächung
Länge2442 mm
Breite1425 mm
Höhe1462 mm
Bodenfreiheit 132 mm
Radstand1550 mm
Spurweite1200 mm
Wendekreis7490 mm
Reifen145 / 80 R 13 75T
Pneudruck2,5 bis 3,0 bar
KarosserieGlasfaserverstärktes Polyester
Sicherheitskabine  Feuerverzinkter Stahlgitterrahmen
Bremsen4-fach Scheibenbremsanlage mit diagonalem Zweikreissystem
GewichtEigengewicht 820 Kg inkl. Batterien
Gesamtgewicht 1000 Kg
BatterienWartungsfreie Traktionsbatterien Hawker Oldham
10 Stück 12 V, 73 Ah 5h, je zwei parallel
60 Volt 146 Ah
Batteriegewicht360 Kg
El Boardsystem12 V, 36 Ah 5h Batterie. Laden via 60 V mit DC/DC-Wandler
Heizung2 mal 400 Watt elektrisch
Ladegerät230V/ 7 Amp. switch mode 60 V - 20 Amp. Automatische Sicherheitsschaltung
LadedauerVollladung bei leeren Batterien ca. 8 Stunden
Geschwindigkeit75 Km/h
Beschleunigung0-50 Km/h in 10 Sekunden
ReichweiteBei konstant 50 Km/h über 80 Km. Im Sommer und bei Normalverkehr ca. 60 Km
Stromlaufschemas--- Stromlaufplan 60 Volt
--- Stromlaufplan 12 Volt
--- Stromlaufplan 60/72 Volt (Boosterbatterie)


Mein letzter Batteriesatz als Grafik im PDF-Format. Zum Starten einfach auf die Batterien klicken....
Der Kewet El Jet 4 wird von einem 10 Kw Compoundmotor angetrieben. Dieser Gleichstrommotor  besitzt zwei Statorwicklungen und eine Rotorwicklung. Der Vorteil des Compoundmotores besteht darin, dass im unteren Drehzahlbereich ein gutes Drehmoment zur Verfügung steht. Wenn mit zunehmender Drehzahl die Compoundwicklung schwächer bestromt wird, so werden auch höhere Drehzahlen möglich. die Steuerung der Bestromung der Compoundwicklung übernimmt der Compounddriver stufenlos. Die Endgeschwindigkeit beläuft sich auf gut 70 Kmh.
März 03, 4'200 Km  ---  Fahrzeugkauf ---
Fahrzeugübernahme. Anschliessendes Einzyklen der Batterien. (Hawker Oldham wartungsfreie Blei-Vlies Batterien)
Beim Einzyklen der Batterien wird der Carcontroller automatisch auf den effektiven Zustand der Batterien eingestellt. Bei Leeranzeige des Carcontrollers werden die Batterien durch Weiterentladen mit der Heizung (bei eingeschalteter Zündung) auf 55 Volt gebracht. Anschliessend muss eine Vollladung durchgeführt werden. Die zusätzliche Stromentnahme durch das Heizen wird nach der Vollladung im Carcontroller als zusätzliche Fahrleistung freigegeben. Nach mehrmaliger Durchführung dieser Entladeprozedur, zeigt der Carcontroller die effektive Batteriekapazität am Display an und gibt dies auch zum Fahren frei.
April 03, 5'600 Km  --- Spannungsanzeige und Taglichtleuchten
Nachrüstung der Spannungsanzeigen und der Taglichtleuchten.
Ins Armaturenbrett wurde von mir eine digitale Spannungsanzeige eingebaut. Sie schaltet sich ebenfalls mit der Zündung automatisch ein. Zur Überwachung des Ladevorganges kann die Anzeige jedoch über einen Schalter jederzeit auch bei ausgeschalteter Zündung aktiviert werden.
Den Kewet habe ich mit Tagfahrleuchten ausgerüstet. Diese Leuchten verbrauchen nur je 6 Watt. Sobald die Zündung eingeschaltet wird, brennen die beiden Leuchten automatisch. Beim Einschalten des normalen Lichtes, schalten die Tagfahrleuchten aus.
Die Boardspannung wird mittels eines handelsüblichen Voltmetres aus dem Fahrzeughandel überwacht.
Der Ventilator der Elektronikbox wird nicht mehr vom DC/DC-Wandler gesteuert. Er läuft bei eingeschalteter Zündung automatisch eingeschaltet. So ist für einen permanenten Luftaustausch gesorgt.
April 03, 5'600 Km  --- Neue Bordbatterie 26 Ah ---
Einbau einer neuen Boardbatterie Hawker 26Ah. Die Batteriehalterung musste leicht verbreitert werden.
Februar 04, 15'750 Km  --- Spur auf 0° eingestellt ---
Vorderreifen laufen aussen stark ab. Spur auf 0° Vorspur eingestellt. Den Pneudruck aller vier Räder auf 3.2 bar erhöht. Vorsicht, Kontermutter an der Spurstange gut festziehen.
März 04, 16'400 Km  --- Neue Bremsbeläge vorne und neue Pneus ---
Bremsbeläge erneuert und vier neue Michelin Pneus montiert.
März 04, 16'560 Km  --- Fahrzeug vorgeführt ---
Fahrzeug vorgeführt. Abblendlicht und Taglicht zu hohe Einstellung. Sonst alles io. Keine Nachkontrolle nötig.
Juli 04, 18'500 Km  --- Anzeigen Armaturenbrett erweitert ---
Am Carcontroller Jumper JB8 S1 und S2 je mit einem eingebauten, nicht verwendeten Schalter versehen.
S1 gebrückt = Temperatur der Batterie, Spannung und Stromanzeige. 
S2 gebrückt = Kapazität ohne Verhältnis und Stromanzeige. S1 und S2 ungebrückt = normale Kilometer und Tageskilometer-anzeige.
November 04, 22'000 Km  --- Batterien wiederbelebt ---
Batterien haben stark abgebaut. Div. male bis auf 53 Volt entladen (Wichtig nur kleine Ströme), danach Batteriekapazität wieder gut. Die Batterien haben mittlerweile 17'500 Km auf dem Buckel.
Dezember 04, 24'200 Km  --- Bordbatterie ersetzt 36 Ah ---
Die Boardbatterie bricht sehr rasch zusammen und wurde durch eine wartungsfreie Nassbatterie 36 Ah ersetzt. vermutlich ist die Nachladung durch den DC/DC-Wandler nicht optimal.
Dezember 04, 24'200 Km  --- Heizung Stufe 2, Reparatur Juni 05 ---
Zweite Stufe der Heizung funktioniert nicht mehr. Nach langem Suchen habe ich die beiden Relais zur Ansteuerung der 60 Volt Heizdrähte gefunden. Sie befinden sich bei meinem Fahrzeug im Fahrsteller-Kasten hinten im Fahrzeug. Das Relais war irgend wie lose und funktioniert nach dem Anziehen der Kabelverbindungen wieder einwandfrei. (Vergessen zu fotografieren)
August 05, 24'700 Km  --- Ladegerät ersetzt ---
Das Originalladegerät schwankt stark im U-Ladebereich. Vermutlich wird es den Geist langsam aufgeben. Dieses Zusatzladegerät Zivan K2 wurde an den Platz des Originalladegeräts eingebaut und neu eingestellt. Neu wird mit der Ladekurve     I-U-I-a geladen. Das oben erwähnte Spannungsüberwachungs-relais wurde nicht mehr benötigt und entfernt. Der max. Ladestrom kann durch ein Poti von der Kabine aus von 0 bis 26 Ampere verstellt werden.
Oktober 05, 24'800 Km  --- Neue Antriebsbatterien montiert ---
Neue Antriebsbatterien eingebaut. Originalbatterien 10 Stück Hawker Oldham Blei-Vlies 12 Volt 73 Ah. Fünf x (je zwei Stück parallel) in Serie geschaltet. Also 60 Volt 146 Ah.
Am 25.10.05 wurden die neuen Batterien montiert. Momentan bin ich am Einzyklen.
November 05, 25'100 Km  --- Powercheq-Geräte nachgerüstet ---
Vier Stück Powercheq-Batterieausgleichgeräte unter den Fahrersitz eingebaut. Die Batterien werden noch vollständig mit Isoliergummi abgedeckt, damit die Wärme der Batterieheizung nicht entweichen kann. Zur Probe der Geräte wurde am zweiten Batteriestrang (vorne) ein 12 Volt Ladegerät angeschlossen. Das ist auch der Grund, warum alle vier grünen Dioden leuchten. Der Ausgleich funktioniert perfekt. Während dem Betrieb können durch leichtes Vorrücken des Fahrersitzes die Anzeigedioden eingesehen werden.
Hier sieht man das angeschlossene 12 Volt Ladegerät am zweiten Batteriestrang der vorderen Batteriekette.
November 06, 29'500 Km  --- Zusätzlicher DC/DC-Wandler  ---
Die Boardspannung ist trotz Zusatzbatterien ungenügend. Die Zusatzbatterien wurden kurzerhand entfernt und vorne unter der Haube einen zusätzlichen DC/DC-Wandler von Vicor eingebaut. Dieses niedliche Gerät verdient im Gegensatz zum Originalwandler den Namen DC/DC-Wandler, hat allerdings auch seinen Preis. Die Spannung kann per Potrnziometer von 10- bis 13.8 Volt eingetellt werden und bringt 200 Watt Leistung. Zur Sicherheit wurde eine 15 A Sicherung in die Plusleitung eingebaut. Im Zusammenwirken mit dem bescheidenen Originalwandler reichen 15 A auch bei grosser Stromentnahmen und ist bis jetzt noch nie geflogen.
Der DC/DC-Wandler ist zur besseren Temperaturabführung auf ein dickes Alu-Rippenblech montiert und das Ganze in einer Plastikbox auf dem Chassiblech montiert.
Die Spannung wird am Potenziometer, welches früher für die Rekustärke verwendet wurde, verstellt.
November 06, 29'500 Km  --- DC/DC-Wandler  zur Compoundbestromung umfunktioniert ---
Da mir die original Compoundsteuerung abgeraucht ist und mir eine stufenlos verstellbare Lösung vorschwebte, wurde ein weiterer Vicor DC-DC-Wandler, welcher absolut galvanisch getrennt ist, zu einem Compoundshunt umfunktioniert. Durch ein Potenziometer kann die Compoundspannung von 7.5 Volt bis 18 Volt stufenlos verstellt werden. Die 18 Volt reichen am Berg und beim Anfahren nicht aus und die minimalen 7.5 Volt sind bei Vollgas auf der Ebene zu viel. Desshalb kann bei Bedarf ein 5.6 Ohm Widerstand dazugeschaltet werden oder zum Anfahren oder bei Bergfahrten kann die Boosterbatterie in Serie eingeschlauft werden (72 Volt). Es steht also ein Spektrum von ca. 18 Volt bis 2 Volt zur Compoundierung zur Verfügung. Der Plusausgang wird einfach auf den 60 Volt Plusanschluss aufgeschaltet und der Minus auf den Compoundanschluss geführt. Dadurch entsteht ein völlig von den Fahrbatterien abgekoppeltes Compoundsystem, welches zusätzlich bei Stillstand abgeschaltet werden muss oder soll. Es macht ja keinen Sinn im Stand die Kompoundwicklung zu bestromen. 
Unter dem Lenkrad rechts befindet sich das Potenziometer zur Einstellung der Stromstärke der Compoundwicklung. Rechts davon kann zusätzlich der Lastwiderstand mit 5.6 Ohm dazugeschaltet werden.
November 06, 29'500 Km  --- Boosterbatterie nachgerüstet (Archiv)---
Januar 07, 30'000 Km  --- Fahrzeug vorgeführt ---
Zu dickes Getriebeöl im Getriebe. Permanent Ölaustritt aus dem Ausgleichsschlauch. Wurde zweimal beanstandet. Nach Einfüllen von Original- Getriebeöl 75W-90 kein Ölaustritt mehr und Kontrolle bestenden.
Juni 07, 32'000 Km  --- Umrüstung der Boosterbatterien (Archiv)---
Juli 07, 32'300 Km --- Nachrüstung von vier NiCd-Zellen aus dem Microcar ---
Der defekte Akkublock vom Microcar, welcher ebenfalls im Juli durch einen Occasionsblock ersetzt wurde, dient nun im Kewet weiter als zusätzliche Fahrbatterie. Da sich die defekte Zelle am Anfang des Blocks befand, wurde diese kurzerhand entfernt und der Übergangszapfen mit 6 mm durchbohrt für den Anschluss des neuen Pluspols. Somit stehen also nominal 4.8 Volt mehr Fahrspannung zur Verfügung. Das Ladegerät Ke2 wird von 70 Volt auf 76.5 Volt hochgestellt und der Nachladestrom ebenfalls leicht erhöht. Wie sich der gemischte Verband von hauptsächlich Bleiakkus und vier NiCd-Zellen in der Praxis bewährt, wird die nächste Zeit zeigen.
Hier die vier NiCd-Zellen anstelle der Boardbatterie. Die kleine Blei-Gel-Boardbatterie wurde oberhalb der NiCd-Zellen auf einen angeschraubten, verzinkten Halter montiert. Für eine so kleine Boardbatterie muss ein stärkerer DC/DC-Wandler eingebaut werden, der den benötigten Strombedarf während der Fahrt decken kann. Die ursprüngliche Konfektion ist so ausgelegt, dass die Hauptenergie des Boardnetzes von der relativ grossen Batterie gedeckt wird und diese dann während der Standzeit wieder langsam aufgefüllt wird.
Hier das Ganze noch mit der leicht angepassten Abdeckung im Frontbereich.
Oben links ist die Gesamtspannung und unten in der Mitte die Spannung der Bleibatterien.
August 07, 33'300 Km --- Auswechslung eines Powercheq ---
Nachdem mir schon zum zweiten mal ein Powercheq mit den selben Anzeichen ausgestiegen ist, versuche ich es nun mit einem Batterie Optimizer in meinem Powercheq-Verband. Beim Wartungsentladen musste der Powercheq an der schwächsten Batterie etwas mehr arbeiten und verabschiedete sich mit einer durchgebrannten Sicherung und defekter Elektronik. Mal schauen ob der Optimizer mehr taugt......
Oktober 07, ..'.00 Km --- Zusatzladegerät ---


Versuch Rekuperation im Kewet

 
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